Sicherheitskonzept

Erziehungs- partnerschaft Medien-Konzept Konzept für die IT-Nutzung Sicherheits-Konzept Konzept politische Bildung

Sicherheitskonzept des Elly-Heuss-Gymnasiums – Stand Herbst 2020

 

Zu einem Sicherheitskonzept gehört auch die Prävention:

Schülerinnen werden regelmäßig in Erster Hilfe ausgebildet, es gibt einen Schulsanitätsdienst. 

Es gibt mehrere Beratungsangbote für Schülerinnen in div. Notlagen.

 

Die Räumung de Schulhauses  wir jährlich zweimal geprobt, einmal angesagt, einmal unangesagt. 

In den Lehrerpulten sind Karten hinterlegt, die bei der Meldung der Vollzähligkeit benutzt werden:
grüne Karte = Klasse xx vollständig; rote Karte mit Eintragungen fehlender oder in der Ersten Hilfe aktiver Schülerinnen.

Die Informationen laufen bei der Schulleitung zusammen.
Erste Sorge um Schüler, deren Aufenthaltsort nicht bekannt ist. Dazu sind

an drei Stellen im Haus sind Notfall-Ordner deponiert mit den aktuellen Klassenlisten mit Kontaktdaten der Schülerinnen, dem aktuellen Stundenplan und aktuellen Listen bekannter Erkrankungen 

Diese Ordner werden regelmäßig aktualisiert.  

Parallel dazu sind Absenzen und aktueller Stundenplan auch über den Schulmanager online abrufbar.

 

Über das Verhalten, sollte das Einschließen im Klassenzimmer notwendig sein, werdende Schülerinnen durch die Klassenleiter regelmäßig informiert.

Die Rundrufanlage wurde auf Funktionalität und Verständlichkeit auf dem ganzen Schulgelände überprüft, sie funktioniert auch bei Stromausfall.

Jeder Lehrer hat eine Warnweste mit Aufdruck „Elly-Heuss-Gymnasium – Lehrer“, die im Notfall getragen werden soll.

Jeder Lehrer soll ein Mobiltelefon bei sich führen sowie seinen Dienstschlüssel.

Die Lehrer erhielt im Herbst 2017 einen Auffrischungskurs für Ersthelfer mit speziellen Modulen zu häufigen Unfällen im Schulbetrieb.

Unteren Lehrern sind mehrere ausgebildete Notfallsanitäter.

Neue Kollegen werden in die Notfallpläne und Fluchtwege im Haus eingewiesen.

 

Im Ernstfall erfolgt entweder die

Räumung der Schule nach einem Alarmton gemäß der Fluchtpläne, die in jedem Zimmer aushängen. Sammelplatz ist der Rasenplatz der Schule, dort sind Schilder angebracht, vor denen sich die Klassen sammeln. Sollte es aufgrund der Witterung notwendig sein, ist vereinbart, dass sich die benachbarten Schulen gegenseitig Schutz gewähren.

Danach wird das weitere Vorgehen durch die Polizei und die Hilfsdienste koordiniert.

Eine Übergabe der Schüler an die Eltern ist auf dem ZOB vorgesehen.

 

Oder es erfolgt ein Einschluss der Schüler und Lehrer im Klassenzimmer. Das Verhalten ist durch die aushängenden Flucht- und Rettungspläne geregelt. 

Es wird gewartet, bis Entwarnung gegeben wird.

Weiteres Vorgehen nach Maßgabe der Sicherheitskräfte.

 

Ein Beratungsteam (Krisenteam) ist an der Schule eingerichtet und trifft sich regelmäßig. – Sollte im Ernstfall Zeit sein, wird es im Direktorat einberufen.

 

Das weitere Vorgehen bis zum Eintreffen weiterer Hilfeleister wird durch die „Handlungsstruktur im Akutfall“ vorgegeben. Vgl. Anhang. 

Material für die Versorgung z.B. traumarisierter Schüler wird vorgehalten (Decken Traubenzucker, Getränke).

Unabhängige Teams namentlich benannter Teammitglieder nehmen ihr Arbeit auf: Kontakt mit der Presse, Sorge um traumatisierte Schülerinnen und Lehrer, …

 

 

 

Die Nachsorge

erfolgt im Rahmen von KIT, KIBBS oder NOSIS, wird koordiniert durch die Schulseelsorge  und sieht Handlungsanweisungen für verschiedene Szenarien vor. 

Gottesdienste, Trauerfeiern, Schulversammlungen, Gespräche in den Klassen ….

Dazu benötigte Materialien und Gegenstände (von Kuscheltieren bis Kerzen) sind vorbereitet.