Wissenschaftswoche endet mit beeindruckendem Gallery-Walk

In der Woche vor den Faschingsferien sah für die Schülerinnen der 11. Klassen der Unterricht mal ganz anders aus. Im Rahmen der Wissenschaftwoche mussten sie sich vertieft in ein Thema einarbeiten, das sie sich aus einer langen Liste ausgesucht hatten – alles rund um das Oberthema “Großstadt”.

Schon im Vorfeld hatten die betreuenden Lehrkräfte Quellen herausgesucht, die Fernleihe bemüht und einzelne Vorgespräche geführt, damit es am Montag losgehen konnte. Ersten Programmpunkt war eine Einführungsvorlesung zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten” dann verteilten sich die Schülerinnen auf ihre selbst gewählten Arbeitsbereiche überall im Schulhaus und es ging zur Sache: Bücher und Onlinequellen wurden studiert, recherchiert, exzerpiert und reflektiert. Zudem gab es für einzelne Gruppen Ortstermine beim Bürgermeister und in verschiedenen Ämtern, Weidener Geschäftsleute wurden befragt, andernorts wurden Alginatspaghetti aus Fruchtsaft gezogen oder Modelle gebaut.

Für alle galt es am Ende die Ergebnisse zu präsentieren. Dafür wurden am Donnerstag bis zum Einbruch der Dunkelheit Plakate gestaltet und Fachvorträge eingeübt. Diese wurden dann am Freitag als Abschluss vor den Lehrkräften und vor interessierten Mitschülerinnen aller Jahrgangsstufen souverän gehalten.

Darin waren sich alle einig: Dieser Grad von Selbsständigkeit ist eine willkommene Abwechslung, bei der man sehr viel lernt.

Markus Hattenkofer, Studiendirektor

Jedes Forschungsprojekt zeigt sich an einem eigenen Stand

Intensive Arbeit an der Präsentation

Schön, wenn auch noch etwas zum Naschen dabei herauskommt