Schule – Extra für Mädchen

Nach drei Jahrzehnten: Abiturjahrgang 1996 trifft sich im Elly wieder

Der Abiturjahrgang 1996 feierte heuer 30-jähriges Jubiläum (Fotos: R.Gilch)
Im Jahresbericht des Schuljahrs 1995/96 wurde über die Abiturverleihung berichtet ...
... und auch alle Leistungskurse sind fotografisch festgehalten worden
Auch weitere Jahresberichte aus ihrer damaligen Schulzeit ...
... lassen tolle Erinnerungen wieder aufleben
"Das hier war unser Klassenzimmer in der Zehnten!" – jetzt ist es der Freizeitraum der Ganztagsbetreuung Elly 1+
Die digitalen Boards in den Klassenzimmern faszinieren: Man kann vom Handy oder Tablet aus direkt Bilder zeigen, ...
... oder sie als Tafel zum Schreiben benutzen
Auch nach Jahrzehnten immer noch etwas Besonderes: Die offene und lichte Architektur des "Elly"
Im Physiksaal sieht es immer noch so aus wie früher
Im Pausenhof ist jetzt ein Klettergerüst, wo damals noch der Schulteich war
Bei perfektem Spätsommerwetter lässt es sich hier gut aushalten

116 Schülerinnen waren damals in dem Abiturjahrgang, der unter Schulleiter OStD Andreas Schießl und Kollegstufenbetreuer Alfons Rebl im Jahr 1996 am Elly-Heuss-Gymnasium die Reifeprüfung ablegte. Etwa die Hälfte von ihnen kam heute bei strahlendem Spätsommerwetter wieder einmal zurück in ihr “Elly”, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. Manche hatten sehr lange Anfahrtswege, andere sind in der Gegend geblieben oder später wieder zurückgekehrt. Sie hatten sich auf jeden Fall viel zu erzählen und erkundeten dabei in kleinen Grüppchen ihre ehemalige Schule, suchten die ehemaligen Klassenzimmer, bewunderten den Schulgarten, den Pausenhof, die Mensa und die Klassenzimmer mit modernen Schulmöbeln und viel mehr Technik als früher: Digitale Smartboards und Dokumentenkameras statt Overheadprojektoren.

Einige von ihnen wollten auch unbedingt einmal im Lehrerzimmer schauen, ob denn diese geheimnisvolle Wendeltreppe zum Oberstufenbüro wirklich existiert oder ob das nur ein Gerücht war (Ja, es gibt sie wirklich!). Andere wollten zwischendurch das Drehkreuz zum Realschulsportplatz besuchen, bei dem sie immer ihre Raucherpausen verbrachten. Das Drehkreuz gibt es nicht mehr, – geraucht haben sie trotzdem. 

So verging die Zeit wie im Flug, und die Gruppe zog am späten Nachmittag weiter in ein italienisches Lokal in der Altstadt, wo sicher noch lange viele weitere schöne Erinnerungen ausgetauscht wurden. Bis zum nächsten Jubiläum!

 

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