An den letzten beiden Montagen hatten die Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe die besondere Möglichkeit, noch tiefer in die Demokratie- und Werteerziehung einzusteigen. Eingeladen waren hierzu vier Vertreterinnen von „Omas gegen Rechts“, die sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihrem Engagement zukünftigen Generationen die Bedeutung vom Leben in einer Demokratie und einem friedlichen Miteinander mit auf den Weg zu geben.
Mit verschiedenen interaktiven Übungen luden sie die Schülerinnen ein, über die unfaire Chancenverteilung in Gesellschaften ins Gespräch zu kommen und schließlich über Problemlösungsstrategien nachzudenken. Ein zentrales Anliegen ist es den Gästen, den Schülerinnen zu zeigen, dass sie durch ihr eigenes Engagement in Diskussionen und Aushandlungsprozesse selbstwirksam sein können. Die Schülerinnen sollen verstehen, dass sie selbst wesentlich dazu beitragen können, vor allem in ihrem direkten Umfeld (Schule, Familie, Freundeskreis), unfaire Situationen zu thematisieren und einen Beitrag zur Lösung solcher Situationen leisten können.


