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	<title>Elly-Heuss-Gymnasium Weiden</title>
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		<title>„Elly“-Teams bei der „Bayerischen“ auf dem Treppchen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elly tanzt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich vier Mannschaften waren diesmal bei den Bayerischen Meisterschaften der 27 besten Tanzteams aus dem Elly-Heuss-Gymnasium vertreten. In zwei Durchgängen wurden in Diedorf bei Augsburg die Meister in den Kategorien Gesellschaftstanz und Künstlerischer Tanz ermittelt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2088" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Lafi_Tanz_12.jpg"><img class="size-medium wp-image-2088" title="Lafi_Tanz_12" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Lafi_Tanz_12-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Geschlossene Mannschaftsleistungen, einfallsreiche Choreographien und Begeisterung für ein tolles Hobby: Damit punkteten die „Elly“-Mädchen bei den Bayerischen Meisterschaften 2012. Die Jury konnte mit guten Leistungen überzeugt werden, ein schöner zweiter und ein guter dritter Platz waren das Ergebnis.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gleich vier Mannschaften waren diesmal bei den Bayerischen Meisterschaften der 27 besten Tanzteams aus dem Elly-Heuss-Gymnasium vertreten. In zwei Durchgängen wurden in Diedorf bei Augsburg die Meister in den Kategorien Gesellschaftstanz und Künstlerischer Tanz ermittelt. Das „Elly“ trat als einzige Schule Bayerns in den zwei möglichen Altersklassen in jeder Kategorie, mithin mit vier Mannschaften an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich Gesellschaftstanz präsentierten die jüngeren Schülerinnen einen Cha-Cha, die älteren einen Rock’n’Roll. Beide Gruppen zeigten eine sehr gut getanzte anspruchsvolle Choreografie und erreichten einen 4. und einen 5. Platz. Die Medaillen musste man halbprofessionellen Gruppen überlassen, die nicht nur in der Schule, sondern noch zusätzlich in Vereinen oder Studios zusammen arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hart trainiert hatten die „Künstlerischen“ Tänzerinnen, denn sie hatten sich vorgenommen, unter den besten Mannschaften Bayerns zu sein. Dass die Konkurrenz enorm stark sein würde, wussten sie, da sie leistungsstarke Teams- z.B. aus Aschaffenburg, Coburg, Kronach, Ursberg oder Schrobenhausen- bereits aus den Vorjahren kannten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die jüngeren Schülerinnen hatten „Traum und Albtraum“ als Thema gewählt und dies mit einem ruhigen Musikanfang, den ein aktueller Dubstep-Teil ablöste, untermalt. Vollkommen präzise und synchron meisterten sie die schwierigen Tanzpassagen und durften verdient die Silbermedaille in Empfang nehmen. Bayerischer Vizemeister – ein toller Erfolg!</p>
<p style="text-align: justify;">„Anders“ lautete das Thema der älteren Tänzerinnen. Sie hatten gezielt viele neue Bewegungen einstudiert und in ihre Präsentation eingeflochten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten auch sie die Jury überzeugen und erhielten die Bronzemedaille.</p>
<p style="text-align: justify;">Zufrieden und glücklich, aber auch erschöpft, traten die Elly-Schülerinnen die lange Heimreise an. Ein Tag voll an besonderen Eindrücken wird ihnen bestimmt in Erinnerung bleiben und bereits jetzt sind sich die Teams mit ihren Betreuerinnen Carola Lemberger und Monika Lüftner-Hack einig: “Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“</p>
<p style="text-align: justify;">In Weiden zeigt das Elly alle Tanzbeiträge zu den Schulsportwettbewerben in ihrer jährlich stattfindenden Show „Das Elly tanzt“ am 20. und 21. Juli jeweils um 20.00 Uhr in der Max-Reger-Halle.</p>
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		<title>Hast du noch Windeln?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr über 50 Jahren halten käufliche Babywindeln Kinderpopos auf der ganzen Welt trocken. Wieso können solche Fertigwindeln enorm große Mengen an Flüssigkeit aufsaugen? Dies zu erforschen war eine der Aufgaben in der zweiten Runde...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit nunmehr über 50 Jahren halten käufliche Babywindeln Kinderpopos auf der ganzen Welt trocken. Wieso können solche Fertigwindeln enorm große Mengen an Flüssigkeit aufsaugen? Dies zu erforschen war eine der Aufgaben in der zweiten Runde des Landeswettbewerbs &#8220;Experimente antworten&#8221;. 27 Mädchen der Unter- und Mittelstufe des Elly-Heuss-Gymnasiums zerlegten mit Begeisterung Maxiwindeln, sammelten die darin befindlichen Kunststoffkügelchen und testeten deren Quellverhalten in Versuchsreihen unter variablen Bedingungen. Die Durchführung und die Ergebnisse mussten in übersichtlicher und sinnvoller Weise beschrieben, erklärt, und mit Fotos, Tabellen, Diagrammen und Skizzen dokumentiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">22 Schülerinnen nässten ihre Windeln so überzeugend, dass es der Jury in München einen erstenPlatz wert war. Aus den fünften Klassen waren dies Lilli Biersack, Marie Kiesl, Saskia Kosmus, Lena Kraus, Carina Leonhardt, Theresa Rupprecht, Pia Spickenreuther, Laura Venzl, Kristin Zenger, Lena Hösl, Alina Kreuzer, Anja Noack, Luisa Riedl, Leni Schnappauf, Anna Stengel, Katrin Stengel, Lea Seifert sowie Annemarie Wirth. Aus den sechsten Klassen wurden Luisa Kick, Julia Bäumler und Johanna Schmauß ausgezeichnet, aus der zehnten Klasse Annika Bäumler. Fünf weitere Windeltesterinnen wurden mit zweiten Plätzen bedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Lobende Anerkennung, Urkunden, gravierte Lupen sowie von der Genossenschaftsbank Weiden gesponserte Sachpreise erhielten die findigen Jungforscherinnen vom Schulleiter Oberstudiendirektor Schwemmer und Fachbetreuer Oberstudienrat Gleixner. Beide zeigten sich erfreut über so viel Forscherdrang und die überaus zahlreiche Beteiligung vor allem der Fünftklässlerinnen und ermunterten zur Teilnahme an der dritten und letzten Wettbewerbsrunde für dieses Schuljahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Experimente_2012.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2081" title="Experimente Antworten 2012" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Experimente_2012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>EU–Beamtin bringt „Elly“–Schülerinnen Europa nahe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Elly International]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brüssel ist gar nicht so weit weg: EU–Spuren in unserem Alltag. Vom „Elly“ auf Umwegen zur EU-Kommission. Internationaler Alltag in Brüssel. Tipp: „Zutrauen zu sich selbst und ein bisschen Mut“. „Im Rückblick sieht das alles...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Brüssel ist gar nicht so weit weg: EU–Spuren in unserem Alltag.</h5>
<h5>Vom „Elly“ auf Umwegen zur EU-Kommission.</h5>
<h5>Internationaler Alltag in Brüssel.</h5>
<h5>Tipp: „Zutrauen zu sich selbst und ein bisschen Mut“.</h5>
<p style="text-align: justify;">„Im Rückblick sieht das alles eher gerade und zielstrebig aus“, meinte die junge EU-Beamtin Andrea Maier, „da sieht man die Kurven und Weggabelungen gar nicht.“ Ihr Werdegang ist hochinteressant: Er führte sie aus Schirmitz und dem Elly-Heuss-Gymnasium über Universitäten, Organisationen und Behörden in Passau, Straßburg, Brügge und Berlin zum Sitz der EU-Kommission in Brüssel.</p>
<div id="attachment_2071" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Europatag_2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2071 " title="Europatag_2012" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Europatag_2012-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitet seit 2009 bei der EU–Kommission: Die frühere Schirmitzerin Andrea Maier erläuterte an ihrer früheren Schule den „Elly“–Schülerinnen die Bedeutung der EU für unseren Alltag.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Andrea Maier hatte im Jahr 1997 am Weidener Mädchengymnasium ein glänzendes Abitur abgelegt. „Aber ehrlich: Ich wusste nicht recht, was ich damit anfangen sollte“, meint sie im Rückblick, „auf alle Fälle wollte ich studieren, vielleicht auch Biologie oder Biomedizin.“ Es kam dann anders, sie startete mit Kulturwirtschaft, vertiefte verschiedene Studiengänge, sammelte Diplome und absolvierte  Praktika.</p>
<p style="text-align: justify;">In mehreren Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen gab sie jetzt an ihrer früheren Schule Auskunft über ihren Werdegang und ihre Arbeit als Beamtin in der Europäischen Kommission. Seit 2009 lebt sie in Brüssel.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum „Europatag 2012“ eingeladen hatten sie die Fachschaften Geschichte und Sozialkunde in Kooperation mit der „Weidener Schülerakademie“. Im Flug gewann die junge EU-Beamtin die Sympathien der Oberstufenschülerinnen. In der von ihr in amüsanter Art geschilderten früheren Unsicherheit konnten sich viele schnell wiedererkennen. Sie machte den jungen Leuten kräftig Mut: „Traut euch selber ruhig etwas zu! Jede hat ihre Stärken, aber man muss sie ausbauen, zeigen und mutig ausprobieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zentrum der Vorträge und Diskussionen stand die Bedeutung der Europäischen Union für unseren Alltag. An verständlichen Beispielen, so den EU–Regelungen zu Schadstoffemissionen, zum Tierschutz oder den Standards für Kinderspielzeug, wurde klar, wie dadurch unser Leben sicherer, einfacher oder gesünder wird. Auch die von der EU veranlassten Verbesserungen im Lebensmittelrecht oder beim Verbraucherschutz könne man täglich erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie sieht ihr EU–Alltag aus? „Meine Arbeit ist sehr vielfältig. Ich war zunächst in der Generaldirektion für Beschäftigung und Soziales im Referat für Gleichstellung und arbeite jetzt im Referat für Unternehmertum und Mikrofinanzierung. Das bedeutet dass ich auch mal an einem Vorschlag für einen Gesetzentwurf  mitarbeiten oder Redeteile für einen Kommissar schreiben muss.“ Beeindruckend war eine Probe ihrer Sprachkenntnisse: Auf Zuruf aus dem Publikum wechselte sie mitten im Satz vom Deutschen ins Englische, dann ins Französische, ins Spanische oder wieder ins Deutsche. „Auch das gehört zu meinem Alltag“, schmunzelt sie, „und natürlich habe ich die Grundlagen dafür hier am Elly mitbekommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Und was macht ihren Job in Brüssel noch attraktiv? Die sympathische Wahl–Brüsselerin – oder sollte man besser Wahl–Europäerin sagen? – muss nicht lange überlegen: „Die internationale Atmosphäre im Alltag und das gute Gefühl, an diesem großen Thema Europa täglich mitarbeiten zu können.“</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Die Zukunft der Medien am Elly-Heuss-Gymnasium</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Weidner Mädchengymnasium ist mit viel Engagement dabei, den Schülerinnen einen vertiefenden Einblick in die Berufswelt zu geben. Am gestrigen Dienstag stellte Prof. Dr. Dominik Pietzcker von der Macromedia Hochschule in Hamburg die Medienbranche vor....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das Weidner Mädchengymnasium ist mit viel Engagement dabei, den Schülerinnen einen vertiefenden Einblick in die Berufswelt zu geben. Am gestrigen Dienstag stellte Prof. Dr. Dominik Pietzcker von der Macromedia Hochschule in Hamburg die Medienbranche vor.</strong></p>
<div id="attachment_2064" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Medien_vortrag.jpg"><img class="size-medium wp-image-2064" title="Medien_vortrag" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Medien_vortrag-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Das Projektseminar „Werbung für die Schule“ der Q11 des Elly-Heuss-Gymnasiums mit Prof. Dr. Pietzcker von der Macromedia Hochschule (MHMK).</p></div>
<p style="text-align: justify;">Immer wichtiger wird es, jungen Menschen schon zu Schulzeiten mögliche Berufsfelder aufzuzeigen, um Orientierung und Einblick zu geben. Eines der spannendsten und vielseitigsten Berufsbilder ist momentan die Medienbranche. Prof. Pietzcker, langjährig als Kreativdirektor in der Kommunikationsbranche tätig, stellte in einem einstündigen Vortrag die Arbeit, Techniken und Potenziale am Beispiel von Public Relations und Werbung vor. Wie entsteht eigentlich Werbung, welche Tätigkeiten umfasst die Branche und vor welchen Herausforderungen steht sie im Zeitalter von Facebook und Twitter?</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragen wurden gemeinsam mit den Schülern erarbeitet und beantwortet. Praxisnah und zugleich theoretisch fundiert – so kann auch ein erstes Hineinschnuppern in die Welt der Medien sein. Am besten, man probiert es selbst einmal aus. Die Schülerinnen sind gerade dabei, im Rahmen einer Projektarbeit Werbung für die eigene Schule zu entwerfen.</p>
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		<title>Rohstoffriese Australien – Experte informierte über Rohstoffversorgung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Geografieunterricht der besonderen Art erhielten Schülerinnen der 10. Klassen: Dipl. Ing. Simon Bodensteiner aus Albersrieth, Lkr. Neustadt, der seit einigen Jahren als Planungsingenieur in verschiedenen Bergbaubetrieben in Australien tätig ist, informierte in einem Vortrag...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen Geografieunterricht der besonderen Art erhielten Schülerinnen der 10. Klassen: Dipl. Ing. Simon Bodensteiner aus Albersrieth, Lkr. Neustadt, der seit einigen Jahren als Planungsingenieur in verschiedenen Bergbaubetrieben in Australien tätig ist, informierte in einem Vortrag über die Rolle Australiens bei der Versorgung der Erde mit Bergbauprodukten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgehend von der Abhängigkeit des Stahlverbrauchs eines Landes von seinem Entwicklungsniveau und der Tatsache, dass der größte Teil der Erdbevölkerung in wenig entwickelten Ländern wie China oder Indien lebt, ist zu erwarten, dass der Hunger nach Bodenschätzen immens steigen wird. Und Australien hat diese Ressourcen. An Hand von Graphiken zeigte Herr Simon Bodensteiner wie sich Australien in den letzten Jahrzehnten als Lieferant für Bergbauprodukte an die Weltspitze vorgearbeitet hat. Als Folge der zu erwartenden starken Nachfrage nach Rohstoffen auf dem Weltmarkt stiegen in den letzten Jahren die Investitionen in den Bergbausektor stark an, während im non-mining Bereich die Investitionen zurückgingen. Der Referent erörterte die Problematiken für die Volkswirtschaft Australiens hinsichtlich der Lohnentwicklung, der Aufwertung der Währung und des Niedergangs anderer Wirtschaftszweige hin zu einer wirtschaftlichen Monostruktur, die aus diesem Missverhältnis entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Teil des Vortrages war weniger theoretisch. Hier gab der junge Ingenieur einen Einblick in das Abbauverfahren eines Steinkohle-Tagebaus. Besonders beeindruckend waren dabei vor allem die riesigen Bagger und Muldenkipper oder auch die Sprengungen, wo in einer Sprengserie mehr als 5000 Tonnen Sprengstoff gezündet werden. Der Transport der Kohle aus mehr als 30 Bergbaubetrieben mit der Eisenbahn, die Verladung im Hafen von Newcastle und der Export stellen eine große logistische Herausforderung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss wurde es noch einmal theoretisch. Hier stellte der Referent die Frage: Wann gehen uns die Rohstoffe aus? Herr Bodensteiner erklärte, dass zur Beantwortung dieser Frage verschiedene Gesichtspunkte zu beachten sind: geologisch vorhandene Substanz, technologische Gewinnbarkeit, wirtschaftliche Gewinnbarkeit, ökologische Verfügbarkeit sowie politisch- rechtliche Verfügbarkeit von Ressourcen. Obwohl mineralische Rohstoffe endlich sind, kann im Moment keine Rede von substantieller Verknappung sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Geo_Vortrag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2044" title="Geo_Vortrag" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/05/Geo_Vortrag.jpg" alt="" width="491" height="255" /></a></p>
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		<title>„Uhren verbieten, Kalender zerschlagen“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Riesenspaß mit Büchners „Leonce und Lena“ am Elly-Heuss-Gymnasium. Für ihren diesjährigen Theaterabend hatte sich die Theatergruppe des Elly-Heuss-Gymnasiums „schwere leichte Kost“ vorgenommen: Büchners „Leonce und  Lena“, die Komödie aus dem 19. Jahrhundert mit der banalen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Riesenspaß mit Büchners „Leonce und Lena“ am Elly-Heuss-Gymnasium.</h5>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2013" title="Theater_8" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_8.jpg" alt="" width="590" height="221" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Für ihren diesjährigen Theaterabend hatte sich die Theatergruppe des Elly-Heuss-Gymnasiums „schwere leichte Kost“ vorgenommen: Büchners „Leonce und  Lena“, die Komödie aus dem 19. Jahrhundert mit der banalen und ach so vorhersehbaren Handlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Da soll ein Prinz aus politischen Gründen mit einer Prinzessin verheiratet werden, womit beide nicht einverstanden sind. Sie fliehen vom väterlichen Hof in die unsichere Freiheit, der Zufall führt sie zusammen, sie verlieben sich und halten sich am Ende doch in den Armen. Kein ordentlicher Konflikt, kein Blutvergießen, die Väter könnten mit ihren Kindern zufrieden sein.</p>
<div id="attachment_2030" class="wp-caption alignright" style="width: 257px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Theater_8.jpg"><img class="size-medium wp-image-2030" title="Theater_8" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Theater_8-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Theaterspaß pur: Soll Lena (Nadine Hofmann) dem Rat ihrer urkomischen Gouvernanten (Monia Zimmermann, Lilija Kremenchuttskaya) folgen und vom Hof fliehen?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Und doch: Diese beiden jungen Leute erlauben sich „Null Bock“ auf ein vorgeplantes Leben und vorgefertigte Gedanken zu haben. Statt dessen grübeln sie melancholisch über ihr Woher und Wohin, hegen massive Zweifel am Sinn der Arbeit, wollen am Schluss sogar Uhren, Kalender und  Burnout unter Strafe stelle.  Das war dann plötzlich erstaunlich aktuell und den spielfreudigen Schülerinnen des Elly-Heuss-Gymnasiums offensichtlich nah genug. Jedenfalls gelang es ihnen unter der Leitung von Studienrätin Beate Fiedler hervorragend, Büchners beißende Gesellschaftskritik und die augenzwinkernde Utopie des Schlusses  mit Präzision und Schwung auf die Bühne zu bringen. Dabei war vor allem in den Hauptrollen viel sprachlich sehr anspruchsvoller Text zu lernen. Für die spielerische Umsetzung  konnten die Oberstufenschülerinnen alles einbringen, was sie sich an Theatertechnik in den letzten Jahren erarbeitet hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Publikum freute sich über viele pfiffige Regieideen: das urkomische Gouvernantenduo (Monia Zimmermann, Lilija Kremenchuttskaya), das die verträumte Lena (Nadine Hofmann) spiegelt, der schwärmerische Leonce (Melissa Ihlow), ein hintergründig-valentinesker König (Anna-Maria Raja) oder die weiß geschminkte und damit eigentlich „gesichtslose“ Hofgesellschaft. Sonja Meiler hatte als Diener Valerio eine Paraderolle, nimmt Maske um Maske ab und weiß eigentlich selber nicht mehr, was für ein Mensch darunter steckt. Sehr gelungen und technisch phantasiereich umgesetzt war auch eine Liebesszene zwischen Prinz und Prinzessin: Mit filmischen Mitteln in Großaufnahme  Annäherung, Begegnung, Berührung und endlich  zärtliche Verschlingung zweier Hände.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: Ein wunderschöner Theaterabend, der auch zeigte, wie es jenseits des allseits beklagten Schuldrucks gelingt, Spaß und Spielfreude lebendig zu erhalten. Und dazu noch der Beweis, dass man eine altersmäßig sehr heterogene Gruppe durch eine gemeinsame Aufgabe zu einem Team zusammenzuschweißen und damit so  nebenbei ein wesentliches Lernziel schulischer Bildung erreichen kann.</p>

<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2006' title='Theater_1'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lena und Leonce als &quot;Automaten&quot;" title="Theater_1" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2007' title='Theater_2'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Leonce und Valerio" title="Theater_2" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2008' title='Theater_3'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Valerio: &quot;Ergo bibamus&quot;" title="Theater_3" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2009' title='Theater_4'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="König Peter: &quot;Meine Attribute&quot;" title="Theater_4" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2011' title='Theater_6'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="König Peter: &quot;Ich bin ich&quot;" title="Theater_6" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=2012' title='Theater_7'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Theater_7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Hofstaat" title="Theater_7" /></a>

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		<title>In Erster-Hilfe weitergebildet</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr fanden sich mehrere Interessentinnen für einen Extra-Erste-Hilfe-Kurs. Er erstreckte sich über verschiedene Nachmittage und ging deutlich über die Ausbildungsinhalte des Kurses „Sofortmaßnahmen am Unfallort“, den jeder Führerscheinneuling vorweisen muss, hinaus. Dankenswerterweise...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1941" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Erste_Hilfe_Kurs.jpg"><img class="size-medium wp-image-1941" title="Erste Hilfe Kurs" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Erste_Hilfe_Kurs-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmerinnen nach dem erfolgreichen Abschluss des Extra-Kurses mit ihrem Ausbilder vom Bayerischen Roten Kreuz Herrn Peter Sirtl</p></div>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr fanden sich mehrere Interessentinnen für einen Extra-Erste-Hilfe-Kurs. Er erstreckte sich über verschiedene Nachmittage und ging deutlich über die Ausbildungsinhalte des Kurses „Sofortmaßnahmen am Unfallort“, den jeder Führerscheinneuling vorweisen muss, hinaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dankenswerterweise war das Bayerische Rote Kreuz bereit, einen Ausbilder in die Schule zu schicken. Geschult wurden die Schülerinnen aus den 10. Klassen von Herrn Peter Sirtl vom Roten Kreuz. Er lehrte sie Maßnahmen für  verschiedene Verletzungen, vom Sicherstellen der stabilen Seitenlage für Bewusstlose bis hin zu Maßnahmen zur  Wiederbelebung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Engagement neben der schulischen Belastung wurde nicht nur mit neuen Erfahrungen und gesteigerter Sicherheit im Ernstfall, sondern auch mit einer Urkunde über die Teilnahme und den erfolgreichen Abschluss belohnt. Der Kurs war dank staatlicher Fördergelder für die Teilnehmerinnen kostenlos.</p>
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		<title>Julia Lingl: Siegerin im Landeswettbewerb Mathematik</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als dreihundert Jahre dauerte es, bis Pierre de Fermats „Letzter Satz“ bewiesen werden konnte. So lange hatten die Teilnehmer am Landeswettbewerb Mathematik allerdings nicht Zeit und natürlich waren die Aufgaben auch nicht so schwierig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr als dreihundert Jahre dauerte es, bis Pierre de Fermats „Letzter Satz“ bewiesen werden konnte. So lange hatten die Teilnehmer am Landeswettbewerb Mathematik allerdings nicht Zeit und natürlich waren die Aufgaben auch nicht so schwierig wie Fermats Theorem aus der Zahlentheorie.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber anspruchsvoll waren die Aufgaben aus Kombinatorik, Geometrie und Zahlentheorie trotzdem. Sie gehen deutlich über das Niveau hinaus, das man in gymnasialen Schulbüchern findet, und sie erfordern mathematisches Talent, eine breites Basiswissen und viel Zeit und Geduld. Es gibt keine in der Schule trainierten Standardverfahren, um derlei Probleme zu lösen. Solche  Aufgaben löst man auch nicht so einfach an einem Nachmittag.</p>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr Respekt verdient die Leistung von Julia Lingl aus der 9. Klasse des Elly-Heuss-Gymnasiums. Sie hat alle Aufgaben vollständig und richtig gelöst und erhielt von der Jury für die Darstellung der Lösungen besonderes Lob. OStD A. Schwemmer schließt sich diesem Lob an und überreicht der Landessiegerin die Urkunde des Kultusministers. Als Anerkennung erhält Julia eine Einladung zu einem Ferienseminar in Würzburg. Dazu gratulieren auch die Julias Mathematiklehrerin, StDin W. Jäger und als Fachbetreuer StD P. Bodensteiner.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Landeswettbewerb-Mathe.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1957" title="Landeswettbewerb Mathematik" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Landeswettbewerb-Mathe-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a></p>
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		<title>Dichtes Programm der Klasse 10 d in Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser erster Tag in Leipzig war noch sehr entspannend und wurde mit einem tollen Konzert im Gewandhaus abgerundet. Am nächsten Tag jedoch nahmen wir uns einen langen Marsch von der ehemaligen Stasi-Zentrale, über einen Stadtrundgang,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unser erster Tag in Leipzig war noch sehr entspannend und wurde mit einem tollen Konzert im Gewandhaus abgerundet. Am nächsten Tag jedoch nahmen wir uns einen langen Marsch von der ehemaligen Stasi-Zentrale, über einen Stadtrundgang, hinauf aufs Völkerschlachtdenkmal und wieder hinunter in die russische Gedächtniskirche vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Später am Abend durften wir es uns gemütlich machen und die Mörderballaden im Leipziger Opernhaus ansehen. Der letzte Tag stand ganz im Zeichen der Kunst und so besuchten wir eine Ausstellung über das Himalaya sowie das Museum der bildenden Künste.</p>
<p style="text-align: justify;">Goethe hat – wie immer – Recht: „Mein Leipzig lob‘ ich mir. Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute.“</p>

<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=1989' title='Leipzig_12_2'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig_12_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Im Museum der Bildenden Künste vor der Installation &quot;Gebirge&quot;" title="Leipzig_12_2" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=1990' title='Leipzig_12_3'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig_12_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf dem Weg ins Ballett in der Oper Leipzig" title="Leipzig_12_3" /></a>
<a href='http://ehg-wen.de/?attachment_id=1991' title='Leipzig_12_4'><img width="150" height="150" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig_12_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Beim gemeinsamen Mittagessen am letzten Tag der Fahrt" title="Leipzig_12_4" /></a>

<div id="attachment_2025" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Leipzig_12_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2025  " title="Leipzig_12_1" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/Leipzig_12_1.jpg" alt="" width="553" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Vor der russischen Gedächtniskirche des Heiligen Alexij</p></div>
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		<title>„Elly“ dominiert die Oberpfalz–Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elly tanzt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanzteams überzeugen bei Wettbewerb. Mit viel Begeisterung und großen Hoffnungen auf mehrere Titel traten die Teams des Elly–Heuss–Gymnasium  beim Bezirksfinale in Vilseck an. Sie hatten sich in mehreren Kategorien und Altersklassen für den Wettbewerb gegen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Tanzteams überzeugen bei Wettbewerb.</h5>
<div id="attachment_1965" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Bezirksfinale-Tanz-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1965" title="Bezirksfinale-Tanz-1" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Bezirksfinale-Tanz-1-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">„Gesellschaftstanz“: Sie freuen sich auf die bayerische Meisterschaft. Das Team stellt sich in Diedorf bei Augsburg einer starken Konkurrenz. Die nächsten Wochen will man gut für eine weitere Leistungssteigerung nutzen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit viel Begeisterung und großen Hoffnungen auf mehrere Titel traten die Teams des Elly–Heuss–Gymnasium  beim Bezirksfinale in Vilseck an. Sie hatten sich in mehreren Kategorien und Altersklassen für den Wettbewerb gegen andere Oberpfälzer Mannschaften vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">So zeigten sie in der Disziplin Gesellschaftstanz einen „Rock’n’Roll“ und einen „Cha-Cha“, im Bereich Folklore/ethnischer Tanz einen afrikanischen und einen griechischen Tanz. In der Kategorie „Künstlerischer Tanz“ sind die Mannschaften aus Weiden traditionell stark und zeigten drei Darbietungen. In der Disziplin Folklore mussten wegen Teilnehmermangel zwei „Elly“-Teams sogar gegeneinander antreten. Die „Afros“ erhielten dieses Mal mehr Punkte und verwiesen die „Griechen“ auf den 2. Platz. Alle anderen Teams standen ganz oben auf dem Treppchen.</p>
<div id="attachment_1966" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Bezirksfinale-Tanz-2-e1334243574948.jpg"><img class="size-medium wp-image-1966" title="Bezirksfinale-Tanz-2" src="http://ehg-wen.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Bezirksfinale-Tanz-2-e1334243574948-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">„Griechen“: Auch wenn sie nicht siegten: Mit ihrer von griechischen Rhythmen und Melodien inspirierten Vorführung bereicherten sie mit viel Tempo und folkloristischen Formationen das Programm.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Gesellschaftstänzerinnen und zwei der künstlerischen Mannschaften vertreten nun die Oberpfalz beim Landesfinale Ende April in Diedorf. Dort will man gegen z. T. halbprofessionelle Teams bestehen. Synchronität, Harmonie und Ausdrucksstärke werden bis dahin noch weiter gesteigert werden. Die beiden Betreuerinnen Carola Lemberger und Monika Lüftner–Hack wollen mit ihren Schülerinnen auch auf Bayernebene ein Wörtchen mitreden.</p>
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